Hauszellen haben ein klares Ziel...
... sie helfen in der Beziehung zu Gott zu wachsen
... sie helfen in den Beziehungen untereinander zu wachsen
... sie helfen im Dienst an den Mitmenschen zu wachsen
Hauszellen sind zum Dienen da...
... einander aufbauen und ermutigen
... gelebte Nächstenliebe nach "innen"
Hauszellen multiplizieren sich...
... Lebensevangelisation und Dienst an Mitmenschen
... gelebte Nächstenliebe nach "aussen"
...sind Orte, wo wir in der Kleingruppe zu wöchentlichen Zellentreffen zusammen kommen. Es ist jeder Zelle freigestellt, ob gemeinsam gegessen wird.
Nach einem "Eisbrecher" folgt eine Zeit der Anbetung und des Lobpreises, der abwechselnd von jemandem aus dem Teilnehmerkreis gestaltet wird. Wir kommen in die Gegenwart unseres lebendigen Herrn, dem allein Anbetung und Lobpreis gebührt. "Feiert Jesus!", könnte als Motto genannt werden.
Diese Zeit wird durch den Erbauungsteil abgelöst, in dem am besten die Predigtnotizen von Sonntag besprochen werden. Hier kann echtes Wachstum im Glauben geschehen. Denn in der Auseinandersetzung mit der Bibel und der praktischen Umsetzung im eigenen Leben, geschehen die besten Dinge.
Der Erbauungsteil geht in einen Moment des Gebets über. Anliegen werden vor Gott gebracht. Gebet für Kranke, Fürbitte für besondere Herausforderungen, Segnung, Prophetisches Gebet - all dies findet hier seinen Platz.
Wunder Gottes können dort geschehen, wo wir die "himmlischen Kraftquellen" anzapfen.
Unser Anliegen sind gute, fähige Leiter.
Dies geschieht durch drei verschiedene Schritte:
=> Begabung von Gott, ein Leiter und Hirte zu sein
=> Schulung in und ausserhalb der Gemeinde
=> Praktische Mitarbeit und Einüben als Leiter
Doris Berger sagt: "Wer in Leiterschaft investiert, wird Leiter ernten."
Der Zellenleiter hat eine dreifache Funktion (gilt auch für die Zellenleiterin)
1. Hirtenfunktion - er lebt das christliche Leben durch das persönliche Vorbild vor.
Er lacht und weint mit seinen Zellenmitgliedern. Er fördert Menschen, indem er Zeit
mit ihnen verbingt und sie zum Dienst anleitet, zurüstet und ermutigt.
2. Leiterfunktion - er wirkt als Motivator, Visionär und Repräsentant der Vision und
der Ziele der Gemeinde. Er arbeitet mit der Leitung der Gemeinde und den Zonenleitern
zusammen.
3. Verwalterfunktion - er überschaut das Wachstum der Zelle und der einzelnen
Zellenmitglieder und plant die evangelistischen Tätigkeiten seiner Zelle und nimmt
sich auch aller organisatorische Fragen und Anliegen an.
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